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Präsentation der Frauen- und Gleichstellungsstrategie 2020

 
Frauenlandesrätin Ursula Lackner und ihre Vorgängerin Landtagspräsidenten Bettina Vollath bei der Präsentation der Frauenstrategie 2020 © Land Steiermark
Frauenlandesrätin Ursula Lackner und ihre Vorgängerin Landtagspräsidenten Bettina Vollath bei der Präsentation der Frauenstrategie 2020Frauenlandesrätin Ursula Lackner und ihre Vorgängerin Landtagspräsidenten Bettina Vollath bei der Präsentation der Frauenstrategie 2020
© Land Steiermark
 
Steirsiche Frauen- und Gleichstellungsstrategie zum Download 
Steirsiche Frauen- und Gleichstellungsstrategie zum Download
 

Genau ein Jahr wurde an der steirischen „Frauen- und Gleichstellungsstrategie 2020" gearbeitet, ehe die damalige Frauenlandesrätin Bettina Vollath diese in die Regierung einbrachte. Das Ziel: Gleichstellung der Geschlechter auf den verschiedenen Ebenen entscheidende Schritte voranzubringen.

Wie kann Gleichstellung zwischen den Geschlechtern in der Steiermark schneller gelingen? Das war die Grundfrage, die sich die damalige Frauenlandesrätin Bettina Vollath zum Internationalen Frauentag 2013 gestellt hat. Daraufhin wurde in den darauf folgenden 12 Monaten in einem breiten und überparteilichen Beteiligungsprozess quer durch die Steiermark die „Frauen- und Gleichstellungsstrategie 2020" erarbeitet. Mehr als 700 Einzelpersonen waren daran beteiligt - immer Frauen und Männer, insgesamt 21 Veranstaltungen wurden abgehalten. 221 unterschiedliche Institutionen haben sich eingebracht, von den Sozialpartnern über Vereine und NGOs bis zu Unternehmen und den Landtagsparteien sowie die steirischen Großregionen. Die Regionalvorstände haben sich auch bereits einhellig zu den Zielen der Strategie bekannt. „Ganz entscheidend war für uns, auch ganz klar festzuhalten, welche Ebene in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich wie aktiv werden kann", betonte Vollath damals.  Natürlich sei vieles in der Gleichstellungspolitik Bundesmaterie, aber Gemeinden, Regionen und das Land können und müssen in Hinkunft auch verstärkte Beiträge zur Gleichstellung der Geschlechter leisten.


Frauen- und Gleichstellungspolitik ist und bleibt Querschnittsmaterie. Mit dembeschlossenen neuen Haushaltsgesetz ist diese Tatsache auf Landesebene auch gesetzlich verankert:  Mit der Einführung der Wirkungsorientierung muss in Zukunft jedes Ressort ein eigenes Gleichstellungsziel definieren.  Mit der Erarbeitung der Strategie, die einen Zeithorizont bis 2020 und darüber hinaus abdeckt, sei wichtige Vorarbeit auch für alle anderen Ressorts geleistet worden.

Externe Verknüpfung Presseunterlage zur Pressekonferanz am 5. März 2014

Externe Verknüpfung Frauen- und Gleichstellungsstrategie zum Download 
 
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