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Kindergärten sind Kompetenzzentren für viele Gemeindethemen

Caroline Platzer (Kiga Admont), LRin Ursula Lackner, Eva-Maria Pölzl-Stefanec © beteiligung.st
Caroline Platzer (Kiga Admont), LRin Ursula Lackner, Eva-Maria Pölzl-Stefanec
© beteiligung.st

„Schritt für Schritt begleiten, Seite an Seite bilden, Hand in Hand betreuen" ist der Titel einer von Bildungslandesrätin Ursula Lackner initiierten Veranstaltungsreihe im Kinderbildungs- und Betreuungsbereich. Nun machte sie im Ennstal Station.

In der ganzen Steiermark fanden in den letzten Wochen Fortbildungsveranstaltungen für MitarbeiterInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten statt, am dieser Tage machte die Tour nach einigen Terminen in den Regionen nun in Stainach Station. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die ElementarpädagogInnen selbst: Sie sind es, die mit ihrer Arbeit wichtige und wertvolle Beiträge für die Entwicklung der Kinder in der ganzen Steiermark leisten. „Ich weiß welchen Herausforderungen Sie täglich gegenüberstehen, und es ist mir ein großes Anliegen, dass Sie Ihre Arbeit qualitätsvoll machen können", bestärkt Landesrätin Ursula Lackner die anwesenden Gäste.

Vor über 80 BesucherInnen hielt Dr.in Eva-Maria Pölzl-Stefanec, MA, selbst Kindergartenpädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Graz im Bereich „Frühkindpädagogik", einen Vortrag zum Thema „Interaktionen als Basis für Bildungsprozesse": Am Beispiel von Partizipation im Kleinkindalter wurde verdeutlicht, wie zentral Interaktionen zwischen PädagogInnen und Kindern für die gute Qualität der Betreuung sind.

Mit einem Zertifikat für die Arbeit belohnt wurde an diesem Abend das Team des Kindergarten Admont: Er ist eine Konsultationseinrichtung mit dem Schwerpunkt „Transition zwischen Kindergarten und Schule" und steht als solche allen steirischen KollegInnen zum Austausch zur Verfügung. Leiterin Caroline Platzer bekam gemeinsam mit ihrem Team neben Dank und Anerkennung ein Zertifikat von Landesrätin Ursula Lackner überreicht.

Zu den Veranstaltungen sind jeweils auch BürgermeisterInnen und GemeindevertreterInnen der jeweiligen Region eingeladen, um ihnen zu verdeutlichen, wie viel Fachwissen die MitarbeiterInnen haben, wenn es um Pädagogik, Kinder und Familien geht- und um zu bestärken, dass ElementarpädagogInnen bei vielen gemeindepolitischen Themen zu Rate gezogen werden sollten. In einigen Einrichtungen gibt es diesbezüglich bereits positive Erfahrungen, andere würden es sich wünschen.

Durch die Vielseitigkeit des Abends wurde eines vermittelt: Die ElementarpädagogInnen leisten täglich Großes für die Kleinen!

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